Sonntag, 1. August 2010
Wofür blogge ich?
egocoach, 21:04h
Wie ich letzte Woche schon geschrieben habe, bin ich mir noch nicht im Klaren darüber, warum und über was ich eigentlich blogge.
Deshalb habe ich bei einem Waldlauf mal mit mir selbst verhandelt, ob ich nicht auch für das Bloggen so ein klares Ziel aufstellen kann, wie ich das fürs Abnehmen gemacht habe.
Was dabei rauskam: Nö, das will ich gar nicht!
Es gibt Aspekte am Bloggen, die gefallen mir. Ich bin zum Beispiel dankbar dafür, dass mir das Abnehmen jetzt leichter fällt. Ich habe auch die Hoffung, dass ich irgendeinem Leser den einen oder anderen Anstoß in die richtige Richtung geben kann.
Doch ein Commitment über eine Mindestanzahl von Beiträgen pro Monat oder ein formuliertes Ziel über die Zugriffszahlen hier kann ich mir einfach nicht vorstellen. Dabei rebelliert etwas in mir.
Und ich bin darüber auch nicht überrascht. Inzwischen kenne ich mich ja ein Stück weit. Für Andere kann ich das am Besten mit dem Reiss-Profile erklären.
In Kurzform würde ich sagen: Das Reiss-Profil versucht zu ermitteln, welche Werte und Gefühle für einen Menschen besonders zu seiner Motivation betragen.
Schon immer strebe ich nach Unabhängigkeit und breche aus bei allzu starren Ordnungen. Da habe ich sozusagen einen kleinen Rebellen in mir. Und genau dieser Rebell hat gesagt, dass er sich nicht festlegen will, wie das mit dem Bloggen weitergeht.
Positiv motiviert werde ich durch meine Neugier und meinen Idealismus. Wenn mich etwas (neu) begeistert, dann möchte ich von dieser Begeisterung auch etwas weitergeben!
Auch mein Sinn für Ehre sorgt dafür, dass ich mich hier nicht einfach so aus dem Staub mache.
Insgesamt bin ich der Überzeugung, dass ich vorerst kein fest formuliertes Ziel brauche, um weiter hier zu bloggen.
Deshalb habe ich bei einem Waldlauf mal mit mir selbst verhandelt, ob ich nicht auch für das Bloggen so ein klares Ziel aufstellen kann, wie ich das fürs Abnehmen gemacht habe.
Was dabei rauskam: Nö, das will ich gar nicht!
Es gibt Aspekte am Bloggen, die gefallen mir. Ich bin zum Beispiel dankbar dafür, dass mir das Abnehmen jetzt leichter fällt. Ich habe auch die Hoffung, dass ich irgendeinem Leser den einen oder anderen Anstoß in die richtige Richtung geben kann.
Doch ein Commitment über eine Mindestanzahl von Beiträgen pro Monat oder ein formuliertes Ziel über die Zugriffszahlen hier kann ich mir einfach nicht vorstellen. Dabei rebelliert etwas in mir.
Und ich bin darüber auch nicht überrascht. Inzwischen kenne ich mich ja ein Stück weit. Für Andere kann ich das am Besten mit dem Reiss-Profile erklären.
In Kurzform würde ich sagen: Das Reiss-Profil versucht zu ermitteln, welche Werte und Gefühle für einen Menschen besonders zu seiner Motivation betragen.
Schon immer strebe ich nach Unabhängigkeit und breche aus bei allzu starren Ordnungen. Da habe ich sozusagen einen kleinen Rebellen in mir. Und genau dieser Rebell hat gesagt, dass er sich nicht festlegen will, wie das mit dem Bloggen weitergeht.
Positiv motiviert werde ich durch meine Neugier und meinen Idealismus. Wenn mich etwas (neu) begeistert, dann möchte ich von dieser Begeisterung auch etwas weitergeben!
Auch mein Sinn für Ehre sorgt dafür, dass ich mich hier nicht einfach so aus dem Staub mache.
Insgesamt bin ich der Überzeugung, dass ich vorerst kein fest formuliertes Ziel brauche, um weiter hier zu bloggen.
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Erste Veränderungen spürbar
egocoach, 20:16h

Ich habe diese Woche einmal das Gefühl gehabt, dass meine Hose zu locker sitzt. Bald ist es soweit, dass ich den Gürtel ein Loch weiter stellen kann :-)
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Samstag, 24. Juli 2010
Planung und Planabweichungen
egocoach, 20:22h

Mit meinem Gewicht bin ich immer noch voll im Plan. Halte ich den Plan ein, dann erreiche ich auch mein Ziel. Und wenn ich mal abweiche? Auch kein Problem, lediglich ein Hinweis für mich, dass ich möglicherweise gegensteuern muss.
Womit ich momentan nicht im Plan bin, ist mit der Anzahl und der Qualität meiner Beiträge hier im Blog. Allerdings ist es auch gefühlter Plan zu einem gefühlten Ziel.
Ich werde mir mal konkreter meine Gedanken machen, was ich hier selber erreichen möchte und was ich dem Leser bieten will.
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Sonntag, 18. Juli 2010
Und weiter geht es
egocoach, 15:24h

Schönes Wochenende!
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Sonntag, 4. Juli 2010
Es läuft...
egocoach, 18:41h

...ganz nach Plan momentan. Ein halbes Kilo pro Woche abnehmen klappt und es fühlt sich ganz locker an.
Ich mache regelmäßig Sport (ca. 90 min pro Woche) und esse nahezu normal weiter. Lediglich die großen Kaloriensünden lasse ich weg oder esse nur mal zwei Riegel Schokolade statt eine ganze Tafel.
Das Bloggen hilft mir tatsächlich dabei, mein Ziel zu verfolgen. Es ist fast schon ein Ritual, am Wochenende mein Gewicht zu posten. Ich bin fest entschlossen, auch dann weiter zu machen, wenn die Waage mal wieder mehr anzeigen würde.
Es wäre natürlich nicht so leicht, das hier zuzugeben, aber: Wer A sagt...
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Sonntag, 27. Juni 2010
Perspektivwechsel im Selbstcoaching
egocoach, 21:18h
Manchmal möchte man eine Situation klären oder ein Verhalten deuten, bei dem man mit sich selbst nicht im Reinen ist. Dazu ist es hilfreich, die verschiedenen Anteile zu kennen, die in einem am Werke sind.
Verschiedene Methoden haben bereits bewiesen, dass der Mensch besser dazu in der Lage ist, die Sichtweisen zu trennen, wenn er sich dazu jeweils auf verschiedene örtliche Positionen begibt.
Meine persönliche Methode dazu funktioniert so:
Ich begebe mich mit einem Thema auf einen Spaziergang. Ich nutze dazu eine möglichst unbelebte Strecke, um manche Sachen einfach mal laut aussprechen zu können. Außerdem nutze ich die Breite des Weges für drei Sichtweisen:
In der Mitte des Weges gehe ich in die Moderator-Position. Ich schildere hier Situationen möglichst neutral und bewerte nichts. Mit der Einstellung, dass jeder Teil von mir etwas gutes für mich erreichen will (jedoch manchmal im Zusammenspiel zu Problemen führt), suche ich jeweils nach der guten Absicht.
Nach einer Anmoderation gehe ich also von der Mitte auf die rechte Seite und spaziere dort den Weg weiter.
Auf der rechten Seite gehe ich in die Position, die offensichtlich im Recht zu sein scheint. Hier kann der Wunsch nach Veränderung stehen, das leichte erklärbare Verhalten oder die Seite, die man an sich lieber mag.
Nach Herzenslust mache ich hier Vorschläge, klage mich (die andere Seite) selber an, mache Pläne und so weiter. Ausgewogenheit ist nicht das Ziel, sondern ein Eintauchen in die Gedanken, Gefühle, Werte und Ziele, die mit dieser Position zusammenhängen.
Nach einer Weile gehe ich wieder in die Mitte des Weges, moderiere das vorher gesagte und gebe der anderen Seite das Wort.
Die linke Seite ist oft die weniger bewusste Seite. Hier kommen manchmal starke Gefühle zum Ausdruck, hier scheint ein blockierendes Verhalten zu sein und es ist eher der Wunsch nach Konstanz zu spüren.
Auf dieser Seite kann man einfach mal rauslassen, was einem nicht passt. Mit der Gewissheit, dass die mittlere Position einen vor 'Übergriffen' von rechts bewahren wird, kann man auch Ängste äußern und sogar auch mal Tränen fließen lassen.
Dabei ist der Wechsel wieder zurück in die Mitte nicht immer einfach. Oft atme ich erstmal durch, bis ich wirklich wieder neutral auftreten kann. In dieser Position übernehme ich die Verantwortung dafür, den Prozess so zu begleiten, dass alle Teile von mir mit dem Ergebnis leben können.
Wirklich nachvollziehen kann man das wahrscheinlich nur, wenn man es selber ausprobiert. Oder wenn man einen lebendige Erfahrungsbericht geschildert bekommt, bei dem auch die Inhalte eines solchen Selbstcoachings dabei sind.
Vielleicht finde ich ja noch ein eigenes Thema, mit dem ich diese Methode hier im Blog vorführen kann.
Verschiedene Methoden haben bereits bewiesen, dass der Mensch besser dazu in der Lage ist, die Sichtweisen zu trennen, wenn er sich dazu jeweils auf verschiedene örtliche Positionen begibt.
Meine persönliche Methode dazu funktioniert so:
Ich begebe mich mit einem Thema auf einen Spaziergang. Ich nutze dazu eine möglichst unbelebte Strecke, um manche Sachen einfach mal laut aussprechen zu können. Außerdem nutze ich die Breite des Weges für drei Sichtweisen:
In der Mitte des Weges gehe ich in die Moderator-Position. Ich schildere hier Situationen möglichst neutral und bewerte nichts. Mit der Einstellung, dass jeder Teil von mir etwas gutes für mich erreichen will (jedoch manchmal im Zusammenspiel zu Problemen führt), suche ich jeweils nach der guten Absicht.
Nach einer Anmoderation gehe ich also von der Mitte auf die rechte Seite und spaziere dort den Weg weiter.
Auf der rechten Seite gehe ich in die Position, die offensichtlich im Recht zu sein scheint. Hier kann der Wunsch nach Veränderung stehen, das leichte erklärbare Verhalten oder die Seite, die man an sich lieber mag.
Nach Herzenslust mache ich hier Vorschläge, klage mich (die andere Seite) selber an, mache Pläne und so weiter. Ausgewogenheit ist nicht das Ziel, sondern ein Eintauchen in die Gedanken, Gefühle, Werte und Ziele, die mit dieser Position zusammenhängen.
Nach einer Weile gehe ich wieder in die Mitte des Weges, moderiere das vorher gesagte und gebe der anderen Seite das Wort.
Die linke Seite ist oft die weniger bewusste Seite. Hier kommen manchmal starke Gefühle zum Ausdruck, hier scheint ein blockierendes Verhalten zu sein und es ist eher der Wunsch nach Konstanz zu spüren.
Auf dieser Seite kann man einfach mal rauslassen, was einem nicht passt. Mit der Gewissheit, dass die mittlere Position einen vor 'Übergriffen' von rechts bewahren wird, kann man auch Ängste äußern und sogar auch mal Tränen fließen lassen.
Dabei ist der Wechsel wieder zurück in die Mitte nicht immer einfach. Oft atme ich erstmal durch, bis ich wirklich wieder neutral auftreten kann. In dieser Position übernehme ich die Verantwortung dafür, den Prozess so zu begleiten, dass alle Teile von mir mit dem Ergebnis leben können.
Wirklich nachvollziehen kann man das wahrscheinlich nur, wenn man es selber ausprobiert. Oder wenn man einen lebendige Erfahrungsbericht geschildert bekommt, bei dem auch die Inhalte eines solchen Selbstcoachings dabei sind.
Vielleicht finde ich ja noch ein eigenes Thema, mit dem ich diese Methode hier im Blog vorführen kann.
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Woche 2
egocoach, 14:12h

Wie seemuse in den Kommentaren geschrieben hat, ist der tägliche Gang auf die Waage nicht immer zu empfehlen. Bei mir persönlich kommen da locker Schwankungen von über einem Kilo zustande, die nicht mit meinem Essverhalten zu erklären sind.
Also: Locker bleiben, die langfristige Tendenz im Auge behalten und die Schwankungen einfach gar nicht ignorieren ;-)
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Sonntag, 20. Juni 2010
So sieht es momentan aus...
egocoach, 19:53h

...wenn ich auf die Waage steige.
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Dienstag, 15. Juni 2010
Mein Ziel: 102 kg
egocoach, 21:00h
Am 31.12.2010 werde ich ein morgendliches Gewicht von unter 102 kg auf die Waage bringen.
Mein Ziel ist damit smart:
specific = spezifisch
measurable = messbar
achievable = erreichbar
realistic = realistisch
timed = terminiert
Mein Weg dahin (so wie ich es mir heute vorstelle):
Ich messe mein Gewicht täglich und veröffentliche es mindestens einmal pro Woche hier. Ich treibe Sport und reduziere leicht(!) meine Kalorienzufuhr.
Dadurch nehme ich durchschnittlich ein halbes Kilo pro Woche ab.
Mein Ziel ist damit smart:
specific = spezifisch
measurable = messbar
achievable = erreichbar
realistic = realistisch
timed = terminiert
Mein Weg dahin (so wie ich es mir heute vorstelle):
Ich messe mein Gewicht täglich und veröffentliche es mindestens einmal pro Woche hier. Ich treibe Sport und reduziere leicht(!) meine Kalorienzufuhr.
Dadurch nehme ich durchschnittlich ein halbes Kilo pro Woche ab.
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Donnerstag, 10. Juni 2010
Das liebe Gewicht
egocoach, 19:56h
'Ich bin nicht zu dick, ich bin nur zu klein für mein Gewicht.'
Diese Ausrede zieht bei mir nicht, denn mit 2 Metern Länge gehe ich nicht gerade als Zwerg durch. Daher schaue ich den Tatsachen ins Gesicht und sehe, dass ich einfach bei 116,7 kg fast 20 Kilo mehr habe, als ich mir selber wünsche.
Diese Erkenntnis trage ich schon länger mit mir herum, fast so lange wie die zugehörigen Fettreserven. Tatsächlich war es auch schon so, dass ich einen Zeitplan zum Abnehmen gemacht hatte. Innerhalb von 20 Wochen wollte ich 15 Kilo abnehmen. Als meine Waage trotzdem wochenlang immer zwischen 115 und 117 kg angezeigt hat, habe ich das Vorhaben irgendwann abgeblasen.
Jetzt habe ich erneut vor abzunehmen. Und damit ich erfolgreich bin, gehe ich mit mehr Methode an die Sache. Sollte dabei ein Weg nicht den gewünschten Erfolg bringen, dann werde ich die Methode ändern und nicht die Zielvorstellung.
Mal sehen, was ich brauche:
- Ein schriftlich fixiertes Ziel
- Die Entschlossenheit, das Ziel zu erreichen
- Ein Plan
- Unterstützung auf dem Weg (Motivation, Zwischenziele, Zuspruch, Kritik, Belohnungen)
- Ein Anschlussziel - schließlich hilft ein kurzzeitiges Wunschgewicht mit anschließendem Jojo-Effekt nicht weiter
Diese Ausrede zieht bei mir nicht, denn mit 2 Metern Länge gehe ich nicht gerade als Zwerg durch. Daher schaue ich den Tatsachen ins Gesicht und sehe, dass ich einfach bei 116,7 kg fast 20 Kilo mehr habe, als ich mir selber wünsche.
Diese Erkenntnis trage ich schon länger mit mir herum, fast so lange wie die zugehörigen Fettreserven. Tatsächlich war es auch schon so, dass ich einen Zeitplan zum Abnehmen gemacht hatte. Innerhalb von 20 Wochen wollte ich 15 Kilo abnehmen. Als meine Waage trotzdem wochenlang immer zwischen 115 und 117 kg angezeigt hat, habe ich das Vorhaben irgendwann abgeblasen.
Jetzt habe ich erneut vor abzunehmen. Und damit ich erfolgreich bin, gehe ich mit mehr Methode an die Sache. Sollte dabei ein Weg nicht den gewünschten Erfolg bringen, dann werde ich die Methode ändern und nicht die Zielvorstellung.
Mal sehen, was ich brauche:
- Ein schriftlich fixiertes Ziel
- Die Entschlossenheit, das Ziel zu erreichen
- Ein Plan
- Unterstützung auf dem Weg (Motivation, Zwischenziele, Zuspruch, Kritik, Belohnungen)
- Ein Anschlussziel - schließlich hilft ein kurzzeitiges Wunschgewicht mit anschließendem Jojo-Effekt nicht weiter
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Mittwoch, 9. Juni 2010
Bloggen als Selbstcoaching-Methode
egocoach, 22:26h
Neulich habe ich mich mit einem Freund unterhalten. Dabei ging es um selbst gesetzte Ziele, persönliche Veränderungsvorhaben und gute Vorsätze. Und wie so oft ging es nicht darum, einfach mal anzufangen, sondern um das Durchhalten.
Einen Tag später hatte ich die Idee, dass man ja in einem Blog seine Ziele und Fortschritte veröffentlichen kann. Damit bekommt man ein Stück weit soziale Kontrolle, Feedback und einfach das Gefühl von Verbindlichkeit.
Ich habe selber aber noch keine Erfahrung als Blogger und kann ich gar nicht beurteilen, ob meine Idee sinnvoll ist. Da ich ein wissbegieriger Mensch bin, habe ich mich schnell bei blogger.de angemeldet und teste es jetzt selber aus.
Diese Blog hat wird also zwei thematische Ebenen haben. Einmal meine ganz persönlichen Ziele, die ich mit Hilfe dieses Blogs hoffentlich besser verfolgen kann. Und zweitens die Beschäftigung mit Selbstcoaching, passenden Methoden, Erfahrungen und Gedanken dazu.
Und wenn dabei nicht nur für mich, sondern auf für Besucher dieses Blogs Erkenntnisse bei herausspringen, würde mich das ganz besonders freuen.
Einen Tag später hatte ich die Idee, dass man ja in einem Blog seine Ziele und Fortschritte veröffentlichen kann. Damit bekommt man ein Stück weit soziale Kontrolle, Feedback und einfach das Gefühl von Verbindlichkeit.
Ich habe selber aber noch keine Erfahrung als Blogger und kann ich gar nicht beurteilen, ob meine Idee sinnvoll ist. Da ich ein wissbegieriger Mensch bin, habe ich mich schnell bei blogger.de angemeldet und teste es jetzt selber aus.
Diese Blog hat wird also zwei thematische Ebenen haben. Einmal meine ganz persönlichen Ziele, die ich mit Hilfe dieses Blogs hoffentlich besser verfolgen kann. Und zweitens die Beschäftigung mit Selbstcoaching, passenden Methoden, Erfahrungen und Gedanken dazu.
Und wenn dabei nicht nur für mich, sondern auf für Besucher dieses Blogs Erkenntnisse bei herausspringen, würde mich das ganz besonders freuen.
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